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OwnCloud statt Evernote

Die­ser Bei­trag erschien auch als Leser­zu­schrift in der c’t.

Mir erschließt sich die Aus­sa­ge von Achim Bar­c­zok nicht, Ever­no­te sei für beruf­li­che Noti­zen nicht geeig­net, für pri­va­te aber schon. Sind sei­ne pri­va­ten Noti­zen weni­ger wert? Pri­va­te Noti­zen haben eben­so wenig auf frem­den Ser­vern etwas zu suchen, wie beruf­li­che. Egal ob die Ser­ver in den USA oder andern­orts ste­hen. Noti­zen und To-dos kann man recht ein­fach mit Own­Cloud und mit der Erwei­te­rung und dem Cli­ent QOwn­No­tes ver­wal­ten. Für vir­tu­el­le Teams mit gemein­sa­men Kalen­dern, Ter­min- und Pro­jekt­ver­wal­tung sind Hum­Hub und Own­Cloud her­vor­ra­gen­de und aus­rei­chen­de Tools. Jeden­falls bes­ser als Whats­App, geschlos­se­ne Face­book-Grup­pen, Goog­le Docs, Drop­Box usw. Es soll­te doch eigent­lich selbst­ver­ständ­lich sein, dass man frem­de Daten­ban­ken nicht mit sei­nen Daten füt­tert.

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