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Daniel Falk

unbekannt* 9. September 1971 | † 13. Juli 2016

Am 13. Juli 2016 ver­starb im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Jena nach lan­ger schwe­rer Krank­heit mein Halb­bru­der Dani­el Falk .

Bedingt durch eine weni­ger gute Zeit in der DDR und durch sub­op­ti­ma­le fami­liä­re Ver­hält­nis­se trenn­ten sich unse­re Wege 1989 end­gül­tig, ohne das wir uns noch ein­mal wie­der­ge­se­hen haben. Die Jah­re davor leb­ten wir bedingt durch die Umstän­de eher neben­ein­an­der statt geschwis­ter­lich mit­ein­an­der. Als ich 1986 18jährig aus­zog war er 14 Jah­re und wir hat­ten kaum Kon­takt mit­ein­an­der.

Er sie­del­te sich mut­maß­lich ab 1989 (?) in Wald­al­ges­heim 1) an und leb­te dort bis ca. Mit­te 2015. Letz­tes Jahr zog er dann nach Wei­mar, sei­ner Geburts­stadt.

Da es mir zu sei­nen Leb­zei­ten – aus mir uner­klär­li­chen Grün­den – auch nach mehr­ma­li­gen Ver­su­chen nicht gelang einen Kon­takt zu ihm auf­zu­bau­en, möch­te ich erneut ver­su­chen Dani­el Falk etwas ken­nen und ver­ste­hen zu ler­nen:

  • Wel­cher Mit­schü­ler aus Wei­mar und Erfurt erin­nert sich an ihn?
  • Wo und wie leb­te er nach sei­ner Über­sied­lung?
  • An was glaub­te er?
  • Hat­te er eine Fami­lie, Kin­der?
  • Mit was war er beschäf­tigt?
  • Wer waren sei­ne Freun­de?
  • Wel­che Tätig­keit übte er aus?
  • An was war er erkrankt? Wie lang?

Es wür­de mich sehr freu­en, wenn Sie mir eine E-Mail (jens@jens-falk.de) schrei­ben oder mich anru­fen (0173–435 02 43) und mir etwas von ihm erzäh­len oder schrei­ben.

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1. Durch wel­che Umstän­de ist mir nicht bekannt.

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