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Wettbewerbsfähig mit Glasfaser

Hier der ungekürtzte Leserbrief von heute

Die Stadtwerke Münster verlegen Glasfaser, nicht nur in Gewerbegebiete.  Alte Techniken, wie Kupfer- oder Koaxial-Kabel hätten ihre Grenzen erreicht. Es gilt Möglichkeiten zu schaffen, Computer mit 25 bis 500 Megabit pro Sekunde ans Internet anzuschließen, so der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Münster Dr. Dirk Wernicke. Seit ca. 2012 verlegt NetCologne Glasfaser in Köln und Umgebung in bestehende Abwasserkanäle. Das geht wesentlich kostengünstiger, schneller und eine Behinderungen des Verkehrs durch lästige Straßenaufbrüche werden vermieden.

Mit Glasfaser werden Gewerbe-, aber vor allem Wohngebiete wesentlich attraktiver und die Regionen wettbewerbsfähig. Was nützt ein Gewerbegebiet am Flughafen mit Glasfaser, wenn potentielle Mitarbeiter nicht in unserer Region leben wollen, da ihnen ein normaler, zeitgemäßer Internetanschluß nicht zur Verfügung steht? Bereits heute haben Immobilen einen höheren Wert, wenn sie über einen schnellen Internetzugang verfügen. Dieser Faktor wird sicher bei der Immobilienbewertung immer wichtiger werden.

Münster und Köln sind Beispiele an denen man sieht, daß die Verantwortlichen die Regionen für Gewerbe und Bewohner attraktiver machen wollen.

Was wollen die Verantwortlichen in Greven?

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