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Augustinus: Nicht das Suchen der Wahrheit macht selig, sondern ihr Besitz.

Anmerkungen zum Reichtum und Glück unseres katholischen Glaubens

Das Glück des Katholiken ist reichhaltig.

Er besitzt das Glück der Wahrheit des wahren Glaubens.

Nur die katho­li­sche Kir­che hat die gan­ze Leh­re Chris­ti durch alle Zei­ten bis auf den heu­ti­gen Tag rein und unver­fälscht bewahrt. Kraft des unfehl­ba­ren Lehr­am­tes ist die katho­li­sche Kir­che allein in der Lage, alle christ­li­chen Wahr­hei­ten gegen die Angrif­fe und Gefah­ren voll­stän­dig zu ver­tei­di­gen und für alle Bedürf­nis­se und Ver­hält­nis­se rich­tig zu erklären.

Jeden Tag begrei­fe ich bes­ser, wel­che Gna­de es ist, katho­lisch zu sein. Die armen unglück­li­chen, die kei­nen Glau­ben haben! Ohne Glau­ben leben, ohne ein Erbe, das man ver­tei­di­gen kann, ohne die Wahr­heit, für die man in stän­di­gem Kampf ein­tritt: das heißt nicht Leben, son­dern vege­tie­ren. Wir haben einen Glau­ben zu ver­tei­di­gen, haben die Hoff­nung, unser Vater­land zu errei­chen, und dar­um fort mit allem Trüb­sinn, der nur da sein kann, wo kein Glau­be ist. Empor die Her­zen und immer vor­wärts dem Sieg des Rei­ches Chris­ti ent­ge­gen!“ Pier Gior­gio Frassati

Wie viel Unru­he, Unsi­cher­heit und Irr­tum fin­den wir bei denen, die nicht zu der einen von Chris­tus gestif­te­ten Kir­che gehören.

Das Glück der Einheit und Geschlossenheit

Die staat­li­chen Ein­hei­ten fal­len aus­ein­an­der wie die Mau­ern des baby­lo­ni­schen Tur­mes. Die wis­sen­schaft­li­chen Anschau­un­gen schil­lern in allen Far­ben des Regen­bo­gens. Die Glau­bens­ge­sell­schaf­ten außer­halb der Kir­che zer­split­tern sich und bil­den immer neue Able­ger. Die katho­li­sche Kir­che bie­tet das Schau­spiel der inne­ren Ein­heit und Geschlos­sen­heit. Kar­di­nal Faulhaber

Als ich in der Oster­nacht 1993 katho­lisch wur­de, bewog mich dazu die Ein­heit der Kir­che in ihrer Leh­re und in ihrem Leben, die Sicher­heit und die Fol­ge­rich­tig­keit ihrer Leh­re, ihre Unzer­stör­bar­keit, die fes­te, auto­ria­ti­ve Füh­rung und die Uner­bitt­lich­keit ihrer Forderungen.

Das Glück unserer Tabernakel und Altäre

Ich mei­ne doch, daß der Glau­be an den Gott­men­schen im Taber­na­kel nicht nur der leich­tes­te, son­dern auch der lieb­lichs­te und seligs­te und beglü­ckends­te von der Welt ist.“ Cor­du­la Wöhler

Die stil­len Stun­den in Zwie­spra­che mit dem im Taber­na­kel ver­bor­ge­nen Hei­land ist tief inner­li­ches Glück und Frieden.

Das Glück der Sicherheit und Leichtigkeit, unser ewigen Heil zu erlangen

In der katho­li­schen Kir­che steht die Über­fül­le der Gna­den und Hil­fen zu unse­rem See­len­heil immer bereit. Die Kir­che teilt uns die Gna­den Chris­ti rein und unver­fälscht durch die hei­li­gen Sakra­men­te mit. Von Chris­tus wur­den die Sakra­men­te, weil er uns liebt, erdacht. Von ihm wur­den die Sakra­men­te mit Gna­de und gött­li­chem Leben erfüllt. Er hat die Sakra­men­te sei­ner Kir­che zur treu­en Ver­wal­tung über­ge­ben. Von Chris­tus allein wer­den auch heu­te noch die Sakra­men­te gespendet.

Tat­säch­lich ist der Spen­der der hei­li­gen Sakra­men­te ein Mensch, von Gott dazu erwählt und geweiht, weil Gott in Rück­sicht auf die sozia­le Natur des Men­schen beschlos­sen hat, daß Men­schen durch Men­schen gehei­ligt wer­den. Auf die­se Wei­se bie­tet er uns zugleich die schöns­te Gele­gen­heit zur Übung des Glau­bens, der Lie­be, des Eifers und der Demut. Aber der pries­ter­li­che Mensch ist hier kei­ne eigent­li­che Grö­ße, er ist nur ein Werk­zeug in der Hand eines Grö­ße­ren. Der eigent­li­che Spen­der der hei­li­gen Sakra­men­te ist Chris­tus der Herr.

Kein Reich­tum ist herr­li­cher, kei­ne Ehre, kei­ne Güter die­ser Welt sind grö­ßer als der katho­li­sche Glau­be“ Augus­ti­nus

 

 


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