Jens Falk

Buchhändler & Unternehmensberater

Greven, Münsterland

Lösungstrategien für
Heute und Morgen

Anderswo

pcvisit Support
Datenschutzerklärung | Impressum

Anmerkungen zum Reichtum und Glück unseres katholischen Glaubens

Das Glück des Katholiken ist reichhaltig.

Er besitzt das Glück der Wahrheit des wahren Glaubens.

Nur die katholische Kirche hat die ganze Lehre Christi durch alle Zeiten bis auf den heutigen Tag rein und unverfälscht bewahrt. Kraft des unfehlbaren Lehramtes ist die katholische Kirche allein in der Lage, alle christlichen Wahrheiten gegen die Angriffe und Gefahren vollständig zu verteidigen und für alle Bedürfnisse und Verhältnisse richtig zu erklären.

„Jeden Tag begreife ich besser, welche Gnade es ist, katholisch zu sein. Die armen unglücklichen, die keinen Glauben haben! Ohne Glauben leben, ohne ein Erbe, das man verteidigen kann, ohne die Wahrheit, für die man in ständigem Kampf eintritt: das heißt nicht Leben, sondern vegetieren. Wir haben einen Glauben zu verteidigen, haben die Hoffnung, unser Vaterland zu erreichen, und darum fort mit allem Trübsinn, der nur da sein kann, wo kein Glaube ist. Empor die Herzen und immer vorwärts dem Sieg des Reiches Christi entgegen!“ Pier Giorgio Frassati

Wie viel Unruhe, Unsicherheit und Irrtum finden wir bei denen, die nicht zu der einen von Christus gestifteten Kirche gehören.

Das Glück der Einheit und Geschlossenheit

Die staatlichen Einheiten fallen auseinander wie die Mauern des babylonischen Turmes. Die wissenschaftlichen Anschauungen schillern in allen Farben des Regenbogens. Die Glaubensgesellschaften außerhalb der Kirche zersplittern sich und bilden immer neue Ableger. Die katholische Kirche bietet das Schauspiel der inneren Einheit und Geschlossenheit. Kardinal Faulhaber

Als ich in der Osternacht 1993 katholisch wurde, bewog mich dazu die Einheit der Kirche in ihrer Lehre und in ihrem Leben, die Sicherheit und die Folgerichtigkeit ihrer Lehre, ihre Unzerstörbarkeit, die feste, autoriative Führung und die Unerbittlichkeit ihrer Forderungen.

Das Glück unserer Tabernakel und Altäre

„Ich meine doch, daß der Glaube an den Gottmenschen im Tabernakel nicht nur der leichteste, sondern auch der lieblichste und seligste und beglückendste von der Welt ist.“ Cordula Wöhler

Die stillen Stunden in Zwiesprache mit dem im Tabernakel verborgenen Heiland ist tief innerliches Glück und Frieden.

Das Glück der Sicherheit und Leichtigkeit, unser ewigen Heil zu erlangen

In der katholischen Kirche steht die Überfülle der Gnaden und Hilfen zu unserem Seelenheil immer bereit. Die Kirche teilt uns die Gnaden Christi rein und unverfälscht durch die heiligen Sakramente mit. Von Christus wurden die Sakramente, weil er uns liebt, erdacht. Von ihm wurden die Sakramente mit Gnade und göttlichem Leben erfüllt. Er hat die Sakramente seiner Kirche zur treuen Verwaltung übergeben. Von Christus allein werden auch heute noch die Sakramente gespendet.

Tatsächlich ist der Spender der heiligen Sakramente ein Mensch, von Gott dazu erwählt und geweiht, weil Gott in Rücksicht auf die soziale Natur des Menschen beschlossen hat, daß Menschen durch Menschen geheiligt werden. Auf diese Weise bietet er uns zugleich die schönste Gelegenheit zur Übung des Glaubens, der Liebe, des Eifers und der Demut. Aber der priesterliche Mensch ist hier keine eigentliche Größe, er ist nur ein Werkzeug in der Hand eines Größeren. Der eigentliche Spender der heiligen Sakramente ist Christus der Herr.

„Kein Reichtum ist herrlicher, keine Ehre, keine Güter dieser Welt sind größer als der katholische Glaube“ Augustinus

 

 

Kategorie : Blog