Firewall

Fraunhofer-Studie: Home-Router sind unsicher

Das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) überprüfte die Firmware von 127 aktuell erhältlichen Home-Routern. Das Ergebnis: In jeder Basis-Software fanden die Experten „das eine oder andere Problem“, wie Heise Online meldet. Zudem ließen viele Hersteller wichtige Sicherheitsupdates schleifen und lieferten Router mit schwachen voreingestellten und oft nicht änderbaren Passwörtern aus, kritisiert das FKIE. Getestet wurden Geräte von Asus, AVM, D-Link, Linksys, Netgear, TP-Link und Zyxel.

Anwender oft überfordert

Krankenakten von zehntausender Patienten einer Celler Arztpraxis waren für jeden übers Internet abrufbar. Als die Redakteure des Computermagazin c’t dem Fall nachgingen, stießen sie auf eine Schwachstelle in Routern der Telekom.

Die Folge war u.a. die Eröffnung eines DSGVO-Verfahrens gegen die Arztpraxis.

Lösung

Um seine (auch kleine) Firmen-IT vor fremden Zugriffen zu schützen, ist der Einsatz eines professionellen Firewall-Systems notwendig.

Die handelsüblichen Router wie z.B. eine Fritzbox sind Unternehmen nicht ausreichend.

Neben dem Schaden, den Hacker anrichten können, kann es auch notwendig sein, zahlreiche Kunden gemäß DSGVO zu informieren, was Aufwand, Kosten und einen erheblichen Vertrauensverlust nach sich ziehen würde.

Es gibt leistungsstarke OpenSource-Firewall-Lösungen, z.B. OPNSence, preiswerte und leistungsstarke Hardware.

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